Aktuell

Beratung zu Stressmedizin
Wenn Sie eine persönliche Beratung zum Thema Stressmedizin wünschen, melden Sie sich bitte per mail an
info@dr-koepchen.de

Geänderte Tätigkeit in Aachen
Ab 1.7.2016 bin ich beruflich tätig in der Ambulanz der Klinik für Gefäßchirurgie im Luisen-Hospitals Aachen (Chefarzt Dr. U.Radtke). Tel. 0241-414-2207
www.luisenhospital.de

Mythos Übergewicht. Artikel in WR Dortmund am 18.5.2013
Dr. Johannes Koepchen räumt auf mit dem Mythos Übergewicht- Das Glück der Dicken: so die Überschrift im Lokalteil der Westfälischen Rundschau Dortmund vom 18.5. Gerade bei Stress muss Dicksein nicht das schlechtere Los sein. Link zum Artikel: Mythos Übergewicht Der Westen.
Es geht um das Buch von Achim Peters: Mythos Übergewicht

Weblog zum Thema Stressmedizin
Hintergründe, Informationen und Tipps von Dr. Koepchen rund um das Thema Stress und Medizin finden Sie hier:
www.mentalmed.de

Stressmedizin

Bitte beantworten Sie einfach spontan folgende Fragen:

Jemand, der diese Fragen häufiger mit „ja“ beantwortet, trägt ein erhebliches Risiko, früher krank und alt zu werden. Wissenschaftler schätzen, dass negative Emotionen und Stress an etwa 80% aller Krankheiten wesentlich beteiligt sind. Gesichert ist: Wer unter Druck steht oder negativ denkt, aktiviert das Stress-System im Körper. Dabei wird

Arteriosklerose, Herzinfarkt und Stress hängen eng zusammen. Es gibt wirkungsvolle und effektive Methoden, sich vor den Folgen von Stress zu schützen. Dazu gibt es die Stressmedizin.

Thesen zur mentalen Medizin

Sieben Thesen zur Mentalen Medizin:

  1. Negatives Denken und negative Emotionen gelten heute als Hauptrisiko für die Gesundheit und Leistungsbremse Nummer 1 im Unternehmen.
  2. In der Medizin weiß man heute, dass Druck, Ärger und Stressbelastungen genauso krank machen wie Rauchen, schlechte Ernährung oder mangelnde Bewegung.
  3. Negative Gefühle und negative Gedanken, wie der tägliche Druck, die Belastungen, die Ärgernisse im Alltag können auf Dauer Herzinfarkt, Krebs und Diabetes mit auslösen. Denken an Negatives gilt in der Medizin als ein Hauptrisikofaktor und z.B. gefährlicher als Rauchen.
  4. Mentale Prozesse (Gedanken, Einstellungen, Denkmuster) lösen Emotionen und physiologische Reaktionen aus, positive und negative. Bei negativen Emotionen ist die neurobiologische Stressreaktion der Treiber.
  5. Neue wissenschaftliche Ergebnisse zeigen, dass bereits ein Gedanke an etwas Unangenehmes ausreicht, um im Körper eine Stressbelastung auszulösen, z.B. eine Immunschwächung.
  6. Wenn man Druck, Ärger und Belastungen in Sekundenschnelle abstellen kann, ist man sofort leistungsfähiger, motivierter und auf Dauer gesünder.
  7. Bewährte und im Alltag effektive Trainingsmethoden stammen vor allem aus dem Spitzensport und dem Führungskräfte-Training. 
>> Weitere Zahlen, Daten und Fakten zur Stressmedizin

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