Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch unsere Informationen auf folgenden Internetseiten:
Bitte beantworten Sie einfach spontan folgende Fragen:
Jemand, der diese Fragen häufiger mit „ja“ beantwortet, trägt ein erhebliches Risiko, früher krank und alt zu werden. Wissenschaftler schätzen, dass negative Emotionen und Stress an etwa 80% aller Krankheiten wesentlich beteiligt sind. Gesichert ist: Wer unter Druck steht oder negativ denkt, aktiviert das Stress-System im Körper. Dabei wird
Arteriosklerose, Herzinfarkt und Stress hängen eng zusammen. Es gibt wirkungsvolle und effektive Methoden, sich vor den Folgen von Stress zu schützen. Dazu gibt es die Stressmedizin.
Thesen zur mentalen Medizin
Sieben Thesen zur Mentalen Medizin:
>> Weitere Zahlen, Daten und Fakten zur Stressmedizin
- Negatives Denken und negative Emotionen gelten heute als Hauptrisiko für die Gesundheit und Leistungsbremse Nummer 1 im Unternehmen.
- In der Medizin weiß man heute, dass Druck, Ärger und Stressbelastungen genauso krank machen wie Rauchen, schlechte Ernährung oder mangelnde Bewegung.
- Negative Gefühle und negative Gedanken, wie der tägliche Druck, die Belastungen, die Ärgernisse im Alltag können auf Dauer Herzinfarkt, Krebs und Diabetes mit auslösen. Denken an Negatives gilt in der Medizin als ein Hauptrisikofaktor und z.B. gefährlicher als Rauchen.
- Mentale Prozesse (Gedanken, Einstellungen, Denkmuster) lösen Emotionen und physiologische Reaktionen aus, positive und negative. Bei negativen Emotionen ist die neurobiologische Stressreaktion der Treiber.
- Neue wissenschaftliche Ergebnisse zeigen, dass bereits ein Gedanke an etwas Unangenehmes ausreicht, um im Körper eine Stressbelastung auszulösen, z.B. eine Immunschwächung.
- Wenn man Druck, Ärger und Belastungen in Sekundenschnelle abstellen kann, ist man sofort leistungsfähiger, motivierter und auf Dauer gesünder.
- Bewährte und im Alltag effektive Trainingsmethoden stammen vor allem aus dem Spitzensport und dem Führungskräfte-Training.