Aktuelles

Rückkehr nach Dortmund

Ab Oktober 2018 bin ich zurück in Dortmund im Team von preveo in den Bereichen Check-up, Stressmedizin, Gefäßmedizin, auch privatärztlich.
Terminvereinbarung unter +49 231 999 550 68 oder dortmund@preveo.de


Beratung zu Stressmedizin

Wenn Sie eine persönliche Beratung zum Thema Stressmedizin wünschen, melden Sie sich bitte per mail an
info@dr-koepchen.de


Neue Homepage

www.medizin-und-meditation.de


MBSR-Kurs

Neuer Kurs in Dortmund-Barop ab 26.10.2020.
Anmeldungen über die Praxis
oder info@dr-koepchen.de


MBSR-Workshop 24.10.2020

Einführungskurs Samstag, 24.10.2020, 14-18h, Gemeindehaus Pauluskirche
Wird leider Pandemie-bedingt verschoben


Lipödem

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Das Lipödem, die unterschätzte Erkrankung

Wahrscheinlich leiden Sie an einem Lipödem – eine Erkrankung, die auch Ärzten wenig bekannt ist. Lipödeme sind Fettverteilungs-Störungen. Sie zeigen sich in den meisten Fällen an Ober- und Unterschenkeln (als „Reiterhosen“) , oft auch an den Hüften und an den Innenseiten der Knie. Die Erkrankung beginnt meist mit der Cellulite („Orangenhaut“), mit einer feinknotigen Hautoberfläche: die Fettzellen schwellen an, während das Bindegewebe unverändert bleibt. Ursache davon ist eine vermehrte Durchlässigkeit der Zellen für Flüssigkeit, dadurch entsteht das Ödem in den Fettzellen.

Im nächsten Stadium bildet sich eine grobknotige Hautoberfläche („Matratzenhaut“), und schließlich stärker deformierende Fettansammlungen. Im typische Fall sind die Füße nicht in die Veränderungen einbezogen.

Was alles nicht hilft:

Übergewicht kann die Ausbildung von Lipödemen begünstigen, ist aber nicht die Ursache – deshalb ändert auch eine Gewichtsreduktion die Fettverteilung nicht. Sie nehmen ab – nur nicht dort, wo Sie es möchten. Auch entwässernde Tees oder Medikamente helfen nicht – sie verschlechtern nur noch die Gewebe-Ernährung, weil das Blut dicker wird. Salben und Cremes sind – isoliert angewendet – weitgehend nutzlos.

Unser bewährtes Therapiekonzept bei Lipödem:

Aus vielen Konzepten, die wir geprüft haben, können Sie bei uns die besten Methoden nutzen:

  • Eine angemessene Kompressionsbehandlung vermindert das Ödem und die Beschwerden.
  • Eine Gewichtsreduktion kann generell sinnvoll sein, ändert aber in den meisten Fällen wenig am Lipödem selbst. Manche Frauen werden am Oberkörper dünn und bleiben an Hüften und Beinen unverändert.
  • In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, eine operative Behandlung durch Fettabsaugung (Liposuktion) durchführen zu lassen. Dies Verfahren ist inzwischen durch die Tumeszenz-Anästhesie gut entwickelt und kann mit Schonung der Lymphbahnen und Aussicht auf Langzeit-Erfolg durchgeführt werden. Die Kosten der Liposuktion werden von den Gesetzlichen Krankenversicherungen ggf. bei nachweislichen Beschwerden übernommen.

Wir beraten Sie gerne, welche Methode bei Ihnen am meisten Erfolg verspricht.

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